Will man – wie ich es derzeit mache – einen Kurs erstellen, der die Funktion eines digitalen Schulbuches übernehmen soll, dann muss man auch mal etwas verstecken.

Verstecken bedeutet hier, dass etwas nicht für den Kursteilnehmer sichtbar ist, zumindest nicht sofort. Der erfahrene moodle-Nutzer denkt natürlich sofort daran, dass  man einzelne Seiten mit Aktivitäten ja anlegen, verstecken und dann erst nach Wunsch sichtbar machen kann.

Aber es gibt noch mehr Möglichkeiten, und die möchte ich hier vorstellen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.

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Was ist das Bootstrap? Und was hat das mit moodle zu tun?

Bootstrap ist ein freies Frontend-CSS-Framework. Es enthält auf HTML und CSS basierende Gestaltungsvorlagen für Typografie, Formulare, Buttons, Tabellen, Grid-Systeme, Navigations- und andere Oberflächengestaltungselemente sowie zusätzliche, optionale JavaScript-Erweiterungen.

Das Standard-Thema Boost nutzt Bootstrap für die Darstellung, aber das wäre ja nur eine unbewusste Nutzung. Tatsächlich kann man Bootstrap-Klassen auch innerhalb von eigenen Text-Elementen nutzen. Dieser Artikel gibt dazu einen kleine Einführung.

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Ja, ja … das moodle zu kompliziert ist, weil es zu viele Möglichkeiten bietet, ist ja in weiten Kreisen der Lehrerschaft nahezu Konsens. Natürlich ist es so, dass moodle viele Möglichkeiten bietet, aber man muss sich halt doch mal irgendwie einarbeiten. Habe derzeit an meiner Schule einen Referendar, der meine Infos begeistert aufsaugt und auch angesicht svieler Tipps nicht gleich verzweifelt. Allerdings wünschte er sich, das schon im Studium gelernt zu haben.

An der Stelle möchte ich einmal kurz zeigen, wie man viel Material gut in moodle organisieren kann, um so den Kurs vor allem für die Schüler übersichtlich zu gestalten. Denn die mögen „Suchen“ gar nicht … das ist immer eine gute Ausrede, etwas nicht finde zu können. 😉

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Das man Hausaufgaben gibt, bei denen die Schüler Texte formulieren müssen, ist ja nichts Ungewöhnliches. Aber wie dann damit umgehen und das bewerten?

Man kann natürlich schauen, ob die Hausaufgaben überhaupt erledigt wurden. Sicher sollte man einige Beispiele vorlesen lassen, damit man daran besprechen kann, auf was zu achten ist. Für eine Bewertung von jedem Schülerbeitrag müsste man die Hefte einsammeln, wenn man nicht vorher sagt, das man ein Blatt einsammeln will (manche schreiben trotzdem ins Heft, weil sie es vergessen haben!).

Über moodle ist das Einsammeln von Schülernbeiträgen verhältnismäßig einfach, denn über eine Aktivität „Aufgabe“ kann man entweder Texte eingeben oder Fotos von dem Heft abgeben lassen. Die Bewertung solcher schriftlichen Beiträge, will man sie einigermaßen transparent machen, kann über eine Rubrik-Bewertung geschehen, die ich hier kurz vorstellen möchte.

 

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Hat man in der Schule eine ausreichend gute Beamer-Abdeckung und besteht eine einfache Möglichkeit ein mitgebrachtes Mobilgerät (auch das Smartphone!) mit dem Beamer zu verbinden, so scheinen sich immer mehr Kollegen zu trauen, doch mal den Beamer zu nutzen.

Zuerst geht es natürlich um die Überwindung der technische Probleme bei der Verbindung. Wenn die aber überwunden sind, dann geht auch darum, wie bekomme ich das Bild, das Video, die Internet-Seite auf mein Gerät?

Dieser Artikel soll vorstellen, wie man das Material, das man im Unterricht nutzen will, sich in moodle zurecht legen könnte, damit man es im Bedarf schnell parat hat, ohne lange suchen zu müssen. So könnte man von zu Hause aus, am PC, alles vorbereiten und dann in der Schule am Schul-Rechner oder mit Tablet/Smartphone alles ohne viel Aufwand nutzen und anzeigen.

Beim Schreiben des Artikels fragte ich mich an einigen Stellen, ob die Informationen für moodle-Neulinge nicht vielleicht etwas knapp sind. Allerdings lässt sich in diesem Artikel sicher keine vollständige Einführung unterbringen. Wer schon Erfahrung im Umgang mit moodle hat, dem sollten die Hinweise reichen. Neulinge erfahren nur, was möglich ist und sollten sich dann etwas in die Nutzung von moodle einarbeiten oder helfen lassen.

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Mit diesem Artikel möchte ich in eine kleine Serie einsteigen, in der ich einige Aspekte festhalte, die man als Schule bedenken sollte, wenn man beabsichtigt, eine Tablet-Klasse einzurichten. Ich sammele dabei eigene Erfahrungen aus dem Unterricht beim Einsatz von Smartphones/Tablets, Berichte von anderen und von deren Erfahrung und allgemeines Wissen rund um Computer, Internet und Technik, die ich über die letzten 15 Jahre gesammelt habe.

Denn eines ist ganz wichtig: Einfach Tablets anzuschaffen, diese auszuteilen und dann zu hoffen, dass sich alles selbst regelt wird …

  1. … nicht das Potential ausnutzen können, dass in der Nutzung von Tablets steckt.
  2. … eventuell auch schief gehen und dazu führen, dass eine weitere Verbreitung sich eher verschiebt.

Ich schreibe das auch für mich auf, um einige Gedanke zu sammeln und zu sortieren und vielleicht gibt es ja noch wertvolle Hinweise, die ich dann auch gebrauchen kann. 😉

Der bzw. die Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und manch einer empfindet es vielleicht als „Gelaber“, aber … wie ich schon erwähnt habe, es nur eine öffentliche Notiz.

Anfangen werde ich mich technischen Aspekten, die man auch schon vor der Anschaffung bedenken sollte.

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Seit einigen Monaten wird von Seite der Politik und dem HPI (Hasso-Plattner-Institut) zunehmend die Schulcloud in den Vordergrund geschoben und beworben, als ob es bisher noch gar keine digitale Bildung gab. Die Schulcloud sei DIE Zukunft und wird sogar von der Bundesministerin für Bildung beworben … ist ja auch kein Wunder, denn die Millionen, mit denen das HPI die Schulcloud entwickelt, stammt ja aus ihrem Hause.

Die Frage aber ist, was das Ziel des Schulcloud-Projektes ist? Soll es in Zukunft moodle und andere LMS ersetzen? Wer die Schulcloud unter dem Aspekt betrachtet, sollte bedenken, dass das, was die Schulcloud kann, von den LMSen wie moodle schon seit langem angeboten wird … und noch viel mehr. In meinem Bericht möchte ich einen Einblick in einen von mir erstellten Kurs auf der vom Land Rheinland-Pfalz kostenlos für Schulen angebotenen Plattform moodle@RLP bieten und dabei zeigen, was moodle kann und vergleiche das mit der aktuellen Version der Schulcloud. Wobei ich gestehen muss, dass ich wenig Erfahrung mit der Schulcloud habe und daher weiß ich womöglich doch nicht alles. Gerne dürfen die erfahrenen Schulcloud-Nutzer mich korrigieren.

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Ein Thema, das immer mal wieder bei Twitter hochkocht, ist die Frage, wie man den Bildschirm des Tablets (oder vom PC) auf den Beamer bekommt. Denn die meisten Twitter-Lehrer scheinen, so habe ich zumindest den Eindruck, für sich die Entscheidung getroffen, dass das Tablet mit Beamer als Tafel-Ersatz mehr taugt, als ein fest-installiertes interaktives Whiteboard. Aber wie bringt man das Bild vom Tablet/PC kabellos auf den Beamer?

Lösungen gibt es da einige, das größte Problem ist immer noch, dass es schwer ist, eine optimale Lösung für alle Betriebssystem zu finden.

Leider kann ich hier auch keine optimale und vor allem universelle Lösung liefern, aber ich berichte von einem Stick, der bei mir in der Schule von einigen Kollegen getestet wurde. Bisher habe ich immer den EZCastPro propagiert, weil er recht zuverlässig ist. Schauen wir uns aber mal das „neue Produkt“ an und vergleichen es mit dem EZCastPro.

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Vor ein paar Monaten habe – damals schon – begeistern davon berichtet, dass ich für meine Mobil-Geräte eine Tastatur gefunden habe, die ich für die Eingabe bei Tablet und Smartphone nutzen konnte. Die Bluetotth-Geräte von Logitech hielten das, was sie versprachen. (siehe Blog-Eintrag)

Nachdem ich vom Familien-Budget Geld für einen neuen Desktop-PC bekommen habe und der zusammengebaut war, bin ich noch weitergegangen und habe es geschafft, alle drei Geräte nun mit einer Tastatur und Maus zu bedienen.

 

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Digitale Messwerterfassung ist mehr als ein Trend, der sich automatisch aus der Digitalisierung ergibt. Vorteile davon habe ich schon in anderen Artikeln erwähnt. Siehe Pasco Bluetooth-Sensor und Software angetestet.

Vermutlich fast jede Schule mit einer „echten“ Chemie-Fachschaft wird einen Alchemisten haben, denn mit diesem universellen Messgerät kann über den Computer-Monitor nicht nur Messwerte recht groß darstellen (im Vergleich zu einem Mini-Display, das nur der Lehrer oder ein helfender Schüler sehen kann) und man kann auch eine Reihe von Messwerten aufnehmen und diese auch gleich als Kurve darstellen. Nebenbei hat mal, auch wenn man den Alchemist ohne PC betreibt, immer ein Gerät da, dass alle Messungen vornehmen kann. Im dem „alten“ Gerät gab es dazu LCD-Anzeigen, die die Schüler auch dann sehen können, wenn ich in Richtung der Schüler schauen und damit die Messung vornehme.

Da wir immer noch die alte Version haben, war der neue Alchemist Bestandteil der Beantragung für die anstehende Förderung durch den Fond der Chemischen Industrie. Und wir bekamen ihn auch genehmigt.

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