Seit einigen Monaten wird von Seite der Politik und dem HPI (Hasso-Plattner-Institut) zunehmend die Schulcloud in den Vordergrund geschoben und beworben, als ob es bisher noch gar keine digitale Bildung gab. Die Schulcloud sei DIE Zukunft und wird sogar von der Bundesministerin für Bildung beworben … ist ja auch kein Wunder, denn die Millionen, mit denen das HPI die Schulcloud entwickelt, stammt ja aus ihrem Hause. Die Berichte glorifizieren die Schulcloud nahezu.

Die Frage aber ist, was das Ziel des Schulcloud-Projektes ist? Soll es in Zukunft moodle und andere LMS ersetzen? Wer die Schulcloud unter dem Aspekt betrachtet, sollte bedenken, dass das, was die schicke, neue Schulcloud kann, von den LMSen wie moodle schon seit langem angeboten wird … und noch viel mehr. In meinem Bericht möchte ich einen Einblick in einen von mir erstellten Kurs auf der vom Land Rheinland-Pfalz kostenlos für Schulen angebotenen Plattform moodle@RLP bieten und dabei zeigen, was moodle kann und vergleiche das mit der aktuellen Version der Schulcloud, in die ich auch reinschauen und damit beurteilen kann, was sie wirklich drauf hat. Wobei ich gestehen muss, dass ich wenig Erfahrung mit der Schulcloud habe und daher weiß ich womöglich doch nicht alles. Gerne dürfen die erfahrenen Schulcloud-Nutzer mich korrigieren.

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Ein Thema, das immer mal wieder bei Twitter hochkocht, ist die Frage, wie man den Bildschirm des Tablets (oder vom PC) auf den Beamer bekommt. Denn die meisten Twitter-Lehrer scheinen, so habe ich zumindest den Eindruck, für sich die Entscheidung getroffen, dass das Tablet mit Beamer als Tafel-Ersatz mehr taugt, als ein fest-installiertes interaktives Whiteboard. Aber wie bringt man das Bild vom Tablet/PC kabellos auf den Beamer?

Lösungen gibt es da einige, das größte Problem ist immer noch, dass es schwer ist, eine optimale Lösung für alle Betriebssystem zu finden.

Leider kann ich hier auch keine optimale und vor allem universelle Lösung liefern, aber ich berichte von einem Stick, der bei mir in der Schule von einigen Kollegen getestet wurde. Bisher habe ich immer den EZCastPro propagiert, weil er recht zuverlässig ist. Schauen wir uns aber mal das „neue Produkt“ an und vergleichen es mit dem EZCastPro.

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Vor ein paar Monaten habe – damals schon – begeistern davon berichtet, dass ich für meine Mobil-Geräte eine Tastatur gefunden habe, die ich für die Eingabe bei Tablet und Smartphone nutzen konnte. Die Bluetotth-Geräte von Logitech hielten das, was sie versprachen. (siehe Blog-Eintrag)

Nachdem ich vom Familien-Budget Geld für einen neuen Desktop-PC bekommen habe und der zusammengebaut war, bin ich noch weitergegangen und habe es geschafft, alle drei Geräte nun mit einer Tastatur und Maus zu bedienen.

 

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Das ist ein typisches Thema, dass im Anfänger-Unterricht in Chemie bearbeitet wird. Dabei nutzt man die Stoffeigenschaften, die man davor einführt. Bisher habe ich es immer so gemacht, dass ich den Schülern ein weißes Pulver gezeigt habe und einfache gefragt, was das für ein Stoff ist. Manch einer fühlt sich dann angesprochen, aber jetzt habe ich die … wie ich finde … ultimative Geschichte für den Einstieg.

Unterrichtsidee

BOOOM! …. kennst du den Bomb-Bag? Das ist ein Scherzartikel, den man in Spielwarengeschäften oder auch auf dem Jahrmarkt bekommt. Weil ich nicht wusste, wie sie funktionieren und die Rückseite mit der Anleitung überklebt war, dachte ich, dass man die Tütchen vielleicht aufmachen muss.

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Digitale Messwerterfassung ist mehr als ein Trend, der sich automatisch aus der Digitalisierung ergibt. Vorteile davon habe ich schon in anderen Artikeln erwähnt. Siehe Pasco Bluetooth-Sensor und Software angetestet.

Vermutlich fast jede Schule mit einer „echten“ Chemie-Fachschaft wird einen Alchemisten haben, denn mit diesem universellen Messgerät kann über den Computer-Monitor nicht nur Messwerte recht groß darstellen (im Vergleich zu einem Mini-Display, das nur der Lehrer oder ein helfender Schüler sehen kann) und man kann auch eine Reihe von Messwerten aufnehmen und diese auch gleich als Kurve darstellen. Nebenbei hat mal, auch wenn man den Alchemist ohne PC betreibt, immer ein Gerät da, dass alle Messungen vornehmen kann. Im dem „alten“ Gerät gab es dazu LCD-Anzeigen, die die Schüler auch dann sehen können, wenn ich in Richtung der Schüler schauen und damit die Messung vornehme.

Da wir immer noch die alte Version haben, war der neue Alchemist Bestandteil der Beantragung für die anstehende Förderung durch den Fond der Chemischen Industrie. Und wir bekamen ihn auch genehmigt.

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Beim Experten-Treffen zur Digitalen Messwert-Erfassung (siehe Blog-Artikel) wurden von Kollegen  Beispiele für Experimente vorgestellt und dabei bekam ich auch einige der bisher üblichen Systeme vorgestellt.

In diesem Blog-Artikel geht es um die Frage, was ein Sensor für eine Digitale Messwert-Erfassung meiner Meinung nach aktuell können sollte und ich möchte zeigen, was ich da auf der MNU-Tagung entdeckt habe!

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Der 109. MNU-Bundeskongress fand 26.-28.3.2018 am Forschungsinstitut in München-Garching statt. Als nicht-MNU-Mitglied (ich glaube ich ändere das demnächst) bekomme ich eher indirekte Meldungen über solche Veranstaltungen. Diesmal wurde ich aber angefragt, ob ich nicht zu einem Experten-Treffen für Digitale Messwerterfassung kommen möchte. Ich hätte auch einen kleinen Vortrag bzw. Demonstration vorbereiten können und hätte dann Anfahrtskosten erstattet bekommen, da ich da aber nicht genug hätte bieten können, wollte ich mich nicht so „peinlich“ präsentieren.

Angesichts der renomierten Teilnehmer-Liste fühlte ich mich dann auch ein wenig „namenlos“. An sich war die Veranstaltung sicher auch interessant, mehr über Möglichkeiten der digitalen Messwerterfassung zu erfahren. Da das Ziel des Treffens aber vor allem war, einen Appell zu formulieren (bzw. über einen vorbereiteten zu diskutieren), dass die zukünftigen Lehrer sich schon in der Ausbildung mehr mit den Möglichkeiten zur digitalen Messwerterfassung beschäftigen müssen, fühlte ich doch ein wenig fehl am Platze, da ich ja mit der Lehrer-Bildung nicht so wirklich viel zu tun habe. Außer das ich hin und wieder Anleitungs-Videos veröffentliche (z.B. zu Chemie-Software) und auf Workshops die Nutzung digitaler Medien zu Chemie im Allgemeinen vorstelle.

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Da noch Geld in meiner Gewinnkasse vom dem moodle-Wertbewerb war, bei dem ich für die Schule 500€ gewonnen habe, die ich selber ausgeben konnte, hatte ich nach folgendem gesucht:

  • Ich wollte eine kabellose Tastatur- und Maus-Kombi, da die von Aldi nicht mehr so richtig funktionierte.
  • Sie sollten mit dem Laptop nutzbar sein, der in dem einen Chemie-Saal festinstalliert ist. So kann ich oder ein Schüler von jeder Stelle aus den Laptop bedienen und etwas tippen.
  • Für den anderen Raum, wo nur ein Beamer mit EZCast-Pro installiert ist, sollten beide auch mit Smartphone oder Tablets funktionieren, also am besten über Bluetooth. So könnte man das Tablet liegen lassen (in Sicherheit bei Experimenten) und mit der Maus oder der Tastatur wieder an jeder Stelle des Raumes etwas machen.

Was man unter „kabellos“ findet, war aber meistens mit einem Dongle für einen USB-Anschluss versehen. Und die Suche nach Bluetooth brachte keine USB-Dongle Lösung. Und die war notwendig, denn leider kann der Laptop aber kein Bluetooth!

Trotzdem bin ich fündig geworden …

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Ich habe mal wieder in Klasse 8 GeoGebra eingesetzt und zwar an einer Stelle, die sich die meisten nicht so ganz vorstellen können. Denn für viele ist GeoGebra vor allem ein interaktives Geometerie-Programm mit Funktionsplotter. Doch in Klasse 8, wo man sich in Mathe in Rheinland-Pfalz recht früh mit dem Aufstellen von Termen beschäftigt, kann man da schon GeoGebra einsetzen ohne den Begriff „Funktion“ in den Mund zu nehmen.

Ziel ist dabei nicht unbedingt, GeoGebra intensiv einzusetzen, sondern den Schüler zu verdeutlichen, warum die Nutzung von Variablen so sinnvoll ist. Denn früher habe ich die Erfahrung gemacht, dass Schüler lieber mehr mit „richtigen“ Zahlen rechnen, als sich darum zu bemühen, einen einzigen einer Variable aufzustellen.

Wie GeoGebra die Schüler überzeugt, möchte ich an einer Beispiel-Aufgabe zeigen.

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Irgendwie wird ja in der letzten Zeit viel darüber geredet. Die Auto-Vorstände, die Politiker, die Ingenieure und wer auch immer noch, werden niedergemacht. Okay, ich will nichts beschönigen und die Handlungen nicht gut heißen, aber ich denke, dass die meisten eigentlich nicht wirklich wissen, um was es bei dem Skandal geht.

Da ich mich vor einigen Monaten, als der Skandal frisch raus gekommen war, ein wenig damit beschäftigt habe, um für ein Chemie ein schönes Arbeitsblatt zu erstellen, behaupte ich etwas besser zu verstehen, um was es da eigentlich ging bzw. geht.

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