Hat man in der Schule eine ausreichend gute Beamer-Abdeckung und besteht eine einfache Möglichkeit ein mitgebrachtes Mobilgerät (auch das Smartphone!) mit dem Beamer zu verbinden, so scheinen sich immer mehr Kollegen zu trauen, doch mal den Beamer zu nutzen.

Zuerst geht es natürlich um die Überwindung der technische Probleme bei der Verbindung. Wenn die aber überwunden sind, dann geht auch darum, wie bekomme ich das Bild, das Video, die Internet-Seite auf mein Gerät?

Dieser Artikel soll vorstellen, wie man das Material, das man im Unterricht nutzen will, sich in moodle zurecht legen könnte, damit man es im Bedarf schnell parat hat, ohne lange suchen zu müssen. So könnte man von zu Hause aus, am PC, alles vorbereiten und dann in der Schule am Schul-Rechner oder mit Tablet/Smartphone alles ohne viel Aufwand nutzen und anzeigen.

Beim Schreiben des Artikels fragte ich mich an einigen Stellen, ob die Informationen für moodle-Neulinge nicht vielleicht etwas knapp sind. Allerdings lässt sich in diesem Artikel sicher keine vollständige Einführung unterbringen. Wer schon Erfahrung im Umgang mit moodle hat, dem sollten die Hinweise reichen. Neulinge erfahren nur, was möglich ist und sollten sich dann etwas in die Nutzung von moodle einarbeiten oder helfen lassen.

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Mit diesem Artikel möchte ich in eine kleine Serie einsteigen, in der ich einige Aspekte festhalte, die man als Schule bedenken sollte, wenn man beabsichtigt, eine Tablet-Klasse einzurichten. Ich sammele dabei eigene Erfahrungen aus dem Unterricht beim Einsatz von Smartphones/Tablets, Berichte von anderen und von deren Erfahrung und allgemeines Wissen rund um Computer, Internet und Technik, die ich über die letzten 15 Jahre gesammelt habe.

Denn eines ist ganz wichtig: Einfach Tablets anzuschaffen, diese auszuteilen und dann zu hoffen, dass sich alles selbst regelt wird …

  1. … nicht das Potential ausnutzen können, dass in der Nutzung von Tablets steckt.
  2. … eventuell auch schief gehen und dazu führen, dass eine weitere Verbreitung sich eher verschiebt.

Ich schreibe das auch für mich auf, um einige Gedanke zu sammeln und zu sortieren und vielleicht gibt es ja noch wertvolle Hinweise, die ich dann auch gebrauchen kann. 😉

Der bzw. die Artikel erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und manch einer empfindet es vielleicht als „Gelaber“, aber … wie ich schon erwähnt habe, es nur eine öffentliche Notiz.

Anfangen werde ich mich technischen Aspekten, die man auch schon vor der Anschaffung bedenken sollte.

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Seit einigen Monaten wird von Seite der Politik und dem HPI (Hasso-Plattner-Institut) zunehmend die Schulcloud in den Vordergrund geschoben und beworben, als ob es bisher noch gar keine digitale Bildung gab. Die Schulcloud sei DIE Zukunft und wird sogar von der Bundesministerin für Bildung beworben … ist ja auch kein Wunder, denn die Millionen, mit denen das HPI die Schulcloud entwickelt, stammt ja aus ihrem Hause.

Die Frage aber ist, was das Ziel des Schulcloud-Projektes ist? Soll es in Zukunft moodle und andere LMS ersetzen? Wer die Schulcloud unter dem Aspekt betrachtet, sollte bedenken, dass das, was die Schulcloud kann, von den LMSen wie moodle schon seit langem angeboten wird … und noch viel mehr. In meinem Bericht möchte ich einen Einblick in einen von mir erstellten Kurs auf der vom Land Rheinland-Pfalz kostenlos für Schulen angebotenen Plattform moodle@RLP bieten und dabei zeigen, was moodle kann und vergleiche das mit der aktuellen Version der Schulcloud. Wobei ich gestehen muss, dass ich wenig Erfahrung mit der Schulcloud habe und daher weiß ich womöglich doch nicht alles. Gerne dürfen die erfahrenen Schulcloud-Nutzer mich korrigieren.

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Ein Thema, das immer mal wieder bei Twitter hochkocht, ist die Frage, wie man den Bildschirm des Tablets (oder vom PC) auf den Beamer bekommt. Denn die meisten Twitter-Lehrer scheinen, so habe ich zumindest den Eindruck, für sich die Entscheidung getroffen, dass das Tablet mit Beamer als Tafel-Ersatz mehr taugt, als ein fest-installiertes interaktives Whiteboard. Aber wie bringt man das Bild vom Tablet/PC kabellos auf den Beamer?

Lösungen gibt es da einige, das größte Problem ist immer noch, dass es schwer ist, eine optimale Lösung für alle Betriebssystem zu finden.

Leider kann ich hier auch keine optimale und vor allem universelle Lösung liefern, aber ich berichte von einem Stick, der bei mir in der Schule von einigen Kollegen getestet wurde. Bisher habe ich immer den EZCastPro propagiert, weil er recht zuverlässig ist. Schauen wir uns aber mal das „neue Produkt“ an und vergleichen es mit dem EZCastPro.

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Vor ein paar Monaten habe – damals schon – begeistern davon berichtet, dass ich für meine Mobil-Geräte eine Tastatur gefunden habe, die ich für die Eingabe bei Tablet und Smartphone nutzen konnte. Die Bluetotth-Geräte von Logitech hielten das, was sie versprachen. (siehe Blog-Eintrag)

Nachdem ich vom Familien-Budget Geld für einen neuen Desktop-PC bekommen habe und der zusammengebaut war, bin ich noch weitergegangen und habe es geschafft, alle drei Geräte nun mit einer Tastatur und Maus zu bedienen.

 

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Das ist ein typisches Thema, dass im Anfänger-Unterricht in Chemie bearbeitet wird. Dabei nutzt man die Stoffeigenschaften, die man davor einführt. Bisher habe ich es immer so gemacht, dass ich den Schülern ein weißes Pulver gezeigt habe und einfache gefragt, was das für ein Stoff ist. Manch einer fühlt sich dann angesprochen, aber jetzt habe ich die … wie ich finde … ultimative Geschichte für den Einstieg.

Unterrichtsidee

BOOOM! …. kennst du den Bomb-Bag? Das ist ein Scherzartikel, den man in Spielwarengeschäften oder auch auf dem Jahrmarkt bekommt. Weil ich nicht wusste, wie sie funktionieren und die Rückseite mit der Anleitung überklebt war, dachte ich, dass man die Tütchen vielleicht aufmachen muss.

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Digitale Messwerterfassung ist mehr als ein Trend, der sich automatisch aus der Digitalisierung ergibt. Vorteile davon habe ich schon in anderen Artikeln erwähnt. Siehe Pasco Bluetooth-Sensor und Software angetestet.

Vermutlich fast jede Schule mit einer „echten“ Chemie-Fachschaft wird einen Alchemisten haben, denn mit diesem universellen Messgerät kann über den Computer-Monitor nicht nur Messwerte recht groß darstellen (im Vergleich zu einem Mini-Display, das nur der Lehrer oder ein helfender Schüler sehen kann) und man kann auch eine Reihe von Messwerten aufnehmen und diese auch gleich als Kurve darstellen. Nebenbei hat mal, auch wenn man den Alchemist ohne PC betreibt, immer ein Gerät da, dass alle Messungen vornehmen kann. Im dem „alten“ Gerät gab es dazu LCD-Anzeigen, die die Schüler auch dann sehen können, wenn ich in Richtung der Schüler schauen und damit die Messung vornehme.

Da wir immer noch die alte Version haben, war der neue Alchemist Bestandteil der Beantragung für die anstehende Förderung durch den Fond der Chemischen Industrie. Und wir bekamen ihn auch genehmigt.

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Beim Experten-Treffen zur Digitalen Messwert-Erfassung (siehe Blog-Artikel) wurden von Kollegen  Beispiele für Experimente vorgestellt und dabei bekam ich auch einige der bisher üblichen Systeme vorgestellt.

In diesem Blog-Artikel geht es um die Frage, was ein Sensor für eine Digitale Messwert-Erfassung meiner Meinung nach aktuell können sollte und ich möchte zeigen, was ich da auf der MNU-Tagung entdeckt habe!

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Der 109. MNU-Bundeskongress fand 26.-28.3.2018 am Forschungsinstitut in München-Garching statt. Als nicht-MNU-Mitglied (ich glaube ich ändere das demnächst) bekomme ich eher indirekte Meldungen über solche Veranstaltungen. Diesmal wurde ich aber angefragt, ob ich nicht zu einem Experten-Treffen für Digitale Messwerterfassung kommen möchte. Ich hätte auch einen kleinen Vortrag bzw. Demonstration vorbereiten können und hätte dann Anfahrtskosten erstattet bekommen, da ich da aber nicht genug hätte bieten können, wollte ich mich nicht so „peinlich“ präsentieren.

Angesichts der renomierten Teilnehmer-Liste fühlte ich mich dann auch ein wenig „namenlos“. An sich war die Veranstaltung sicher auch interessant, mehr über Möglichkeiten der digitalen Messwerterfassung zu erfahren. Da das Ziel des Treffens aber vor allem war, einen Appell zu formulieren (bzw. über einen vorbereiteten zu diskutieren), dass die zukünftigen Lehrer sich schon in der Ausbildung mehr mit den Möglichkeiten zur digitalen Messwerterfassung beschäftigen müssen, fühlte ich doch ein wenig fehl am Platze, da ich ja mit der Lehrer-Bildung nicht so wirklich viel zu tun habe. Außer das ich hin und wieder Anleitungs-Videos veröffentliche (z.B. zu Chemie-Software) und auf Workshops die Nutzung digitaler Medien zu Chemie im Allgemeinen vorstelle.

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Da noch Geld in meiner Gewinnkasse vom dem moodle-Wertbewerb war, bei dem ich für die Schule 500€ gewonnen habe, die ich selber ausgeben konnte, hatte ich nach folgendem gesucht:

  • Ich wollte eine kabellose Tastatur- und Maus-Kombi, da die von Aldi nicht mehr so richtig funktionierte.
  • Sie sollten mit dem Laptop nutzbar sein, der in dem einen Chemie-Saal festinstalliert ist. So kann ich oder ein Schüler von jeder Stelle aus den Laptop bedienen und etwas tippen.
  • Für den anderen Raum, wo nur ein Beamer mit EZCast-Pro installiert ist, sollten beide auch mit Smartphone oder Tablets funktionieren, also am besten über Bluetooth. So könnte man das Tablet liegen lassen (in Sicherheit bei Experimenten) und mit der Maus oder der Tastatur wieder an jeder Stelle des Raumes etwas machen.

Was man unter „kabellos“ findet, war aber meistens mit einem Dongle für einen USB-Anschluss versehen. Und die Suche nach Bluetooth brachte keine USB-Dongle Lösung. Und die war notwendig, denn leider kann der Laptop aber kein Bluetooth!

Trotzdem bin ich fündig geworden …

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