Vor ein paar Monaten habe – damals schon – begeistern davon berichtet, dass ich für meine Mobil-Geräte eine Tastatur gefunden habe, die ich für die Eingabe bei Tablet und Smartphone nutzen konnte. Die Bluetotth-Geräte von Logitech hielten das, was sie versprachen. (siehe Blog-Eintrag)

Nachdem ich vom Familien-Budget Geld für einen neuen Desktop-PC bekommen habe und der zusammengebaut war, bin ich noch weitergegangen und habe es geschafft, alle drei Geräte nun mit einer Tastatur und Maus zu bedienen.

 

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Das ist ein typisches Thema, dass im Anfänger-Unterricht in Chemie bearbeitet wird. Dabei nutzt man die Stoffeigenschaften, die man davor einführt. Bisher habe ich es immer so gemacht, dass ich den Schülern ein weißes Pulver gezeigt habe und einfache gefragt, was das für ein Stoff ist. Manch einer fühlt sich dann angesprochen, aber jetzt habe ich die … wie ich finde … ultimative Geschichte für den Einstieg.

Unterrichtsidee

BOOOM! …. kennst du den Bomb-Bag? Das ist ein Scherzartikel, den man in Spielwarengeschäften oder auch auf dem Jahrmarkt bekommt. Weil ich nicht wusste, wie sie funktionieren und die Rückseite mit der Anleitung überklebt war, dachte ich, dass man die Tütchen vielleicht aufmachen muss.

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Beim Experten-Treffen zur Digitalen Messwert-Erfassung (siehe Blog-Artikel) wurden von Kollegen  Beispiele für Experimente vorgestellt und dabei bekam ich auch einige der bisher üblichen Systeme vorgestellt.

In diesem Blog-Artikel geht es um die Frage, was ein Sensor für eine Digitale Messwert-Erfassung meiner Meinung nach aktuell können sollte und ich möchte zeigen, was ich da auf der MNU-Tagung entdeckt habe!

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Der 109. MNU-Bundeskongress fand 26.-28.3.2018 am Forschungsinstitut in München-Garching statt. Als nicht-MNU-Mitglied (ich glaube ich ändere das demnächst) bekomme ich eher indirekte Meldungen über solche Veranstaltungen. Diesmal wurde ich aber angefragt, ob ich nicht zu einem Experten-Treffen für Digitale Messwerterfassung kommen möchte. Ich hätte auch einen kleinen Vortrag bzw. Demonstration vorbereiten können und hätte dann Anfahrtskosten erstattet bekommen, da ich da aber nicht genug hätte bieten können, wollte ich mich nicht so „peinlich“ präsentieren.

Angesichts der renomierten Teilnehmer-Liste fühlte ich mich dann auch ein wenig „namenlos“. An sich war die Veranstaltung sicher auch interessant, mehr über Möglichkeiten der digitalen Messwerterfassung zu erfahren. Da das Ziel des Treffens aber vor allem war, einen Appell zu formulieren (bzw. über einen vorbereiteten zu diskutieren), dass die zukünftigen Lehrer sich schon in der Ausbildung mehr mit den Möglichkeiten zur digitalen Messwerterfassung beschäftigen müssen, fühlte ich doch ein wenig fehl am Platze, da ich ja mit der Lehrer-Bildung nicht so wirklich viel zu tun habe. Außer das ich hin und wieder Anleitungs-Videos veröffentliche (z.B. zu Chemie-Software) und auf Workshops die Nutzung digitaler Medien zu Chemie im Allgemeinen vorstelle.

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Da noch Geld in meiner Gewinnkasse vom dem moodle-Wertbewerb war, bei dem ich für die Schule 500€ gewonnen habe, die ich selber ausgeben konnte, hatte ich nach folgendem gesucht:

  • Ich wollte eine kabellose Tastatur- und Maus-Kombi, da die von Aldi nicht mehr so richtig funktionierte.
  • Sie sollten mit dem Laptop nutzbar sein, der in dem einen Chemie-Saal festinstalliert ist. So kann ich oder ein Schüler von jeder Stelle aus den Laptop bedienen und etwas tippen.
  • Für den anderen Raum, wo nur ein Beamer mit EZCast-Pro installiert ist, sollten beide auch mit Smartphone oder Tablets funktionieren, also am besten über Bluetooth. So könnte man das Tablet liegen lassen (in Sicherheit bei Experimenten) und mit der Maus oder der Tastatur wieder an jeder Stelle des Raumes etwas machen.

Was man unter „kabellos“ findet, war aber meistens mit einem Dongle für einen USB-Anschluss versehen. Und die Suche nach Bluetooth brachte keine USB-Dongle Lösung. Und die war notwendig, denn leider kann der Laptop aber kein Bluetooth!

Trotzdem bin ich fündig geworden …

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Ich habe mal wieder in Klasse 8 GeoGebra eingesetzt und zwar an einer Stelle, die sich die meisten nicht so ganz vorstellen können. Denn für viele ist GeoGebra vor allem ein interaktives Geometerie-Programm mit Funktionsplotter. Doch in Klasse 8, wo man sich in Mathe in Rheinland-Pfalz recht früh mit dem Aufstellen von Termen beschäftigt, kann man da schon GeoGebra einsetzen ohne den Begriff „Funktion“ in den Mund zu nehmen.

Ziel ist dabei nicht unbedingt, GeoGebra intensiv einzusetzen, sondern den Schüler zu verdeutlichen, warum die Nutzung von Variablen so sinnvoll ist. Denn früher habe ich die Erfahrung gemacht, dass Schüler lieber mehr mit „richtigen“ Zahlen rechnen, als sich darum zu bemühen, einen einzigen einer Variable aufzustellen.

Wie GeoGebra die Schüler überzeugt, möchte ich an einer Beispiel-Aufgabe zeigen.

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Irgendwie wird ja in der letzten Zeit viel darüber geredet. Die Auto-Vorstände, die Politiker, die Ingenieure und wer auch immer noch, werden niedergemacht. Okay, ich will nichts beschönigen und die Handlungen nicht gut heißen, aber ich denke, dass die meisten eigentlich nicht wirklich wissen, um was es bei dem Skandal geht.

Da ich mich vor einigen Monaten, als der Skandal frisch raus gekommen war, ein wenig damit beschäftigt habe, um für ein Chemie ein schönes Arbeitsblatt zu erstellen, behaupte ich etwas besser zu verstehen, um was es da eigentlich ging bzw. geht.

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Schon ein wenig mitgenommen, nach einem Jahr

Sicher, vermutlich nutzt kaum einer von uns noch die kostenlosen roten Sparkassen-Lehrerkalender. Klar, die waren schön klein und handlich, haben beim Jackett in die Brust-Tasche gepasst und waren natürlich kostenlos.

Inzwischen gibt es zahlreiche Alternativen, die von DIN A 5 bis DIN A 4 reichen. Von Plastik-Einband über Karton. Welche Größe man bevorzugt, hat vermutlich mit dem Platz oder dem Schreibstil zu tun. Egal welche kaufbare Variante … alle haben gemeinsam, dass man die Namen der Schüler eintragen muss. Viele machen es von Hand, andere versuchen einen Ausdruck der Schülerliste so anzupassen, dass der Abstand der Liniengröße entspricht.

Schon seit einigen Jahren nutze ich trotz der digitalen Möglichkeiten einen selbst erstellten Lehrer-Kalender, den ich mir so ausdrucke, dass die Namen der Schüler schon drinstehen. Mit Plastik-Binderücken habe ich dann einen professionell aussehenden und nach meinen Bedürfnissen angepassten Lehrerkalender. Was der kann, möchte ich vorstellen, denn ich biete ihn kostenlos zur Nutzung an.

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Um Gottes willen, bitte nicht denken, das ich umsteige.

Aber ich unterrichte in einer Tablet-Klasse und wenn möglich und sinnvoll würde ich native Apps für manche Aktivität bevorzugen.

Um was geht es:

Für Chemie könnte das Tablet/iPad genutzt werden um Experimente und Ergebnisse zu dokumentieren. Da bietet sich die Kamera an. Nun suche ich die notwendigen Apps für einige Anwendungen da rundherum. Eigentlich sollte es kostenlos sein. Im Notfall wäre für ein Power-App, das super-toll, super-einfach und super-gut ist, sicher auch ein wenig Geld da.

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