Beim Experten-Treffen zur Digitalen Messwert-Erfassung (siehe Blog-Artikel) wurden von Kollegen  Beispiele für Experimente vorgestellt und dabei bekam ich auch einige der bisher üblichen Systeme vorgestellt.

In diesem Blog-Artikel geht es um die Frage, was ein Sensor für eine Digitale Messwert-Erfassung meiner Meinung nach aktuell können sollte und ich möchte zeigen, was ich da auf der MNU-Tagung entdeckt habe!

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Der 109. MNU-Bundeskongress fand 26.-28.3.2018 am Forschungsinstitut in München-Garching statt. Als nicht-MNU-Mitglied (ich glaube ich ändere das demnächst) bekomme ich eher indirekte Meldungen über solche Veranstaltungen. Diesmal wurde ich aber angefragt, ob ich nicht zu einem Experten-Treffen für Digitale Messwerterfassung kommen möchte. Ich hätte auch einen kleinen Vortrag bzw. Demonstration vorbereiten können und hätte dann Anfahrtskosten erstattet bekommen, da ich da aber nicht genug hätte bieten können, wollte ich mich nicht so „peinlich“ präsentieren.

Angesichts der renomierten Teilnehmer-Liste fühlte ich mich dann auch ein wenig „namenlos“. An sich war die Veranstaltung sicher auch interessant, mehr über Möglichkeiten der digitalen Messwerterfassung zu erfahren. Da das Ziel des Treffens aber vor allem war, einen Appell zu formulieren (bzw. über einen vorbereiteten zu diskutieren), dass die zukünftigen Lehrer sich schon in der Ausbildung mehr mit den Möglichkeiten zur digitalen Messwerterfassung beschäftigen müssen, fühlte ich doch ein wenig fehl am Platze, da ich ja mit der Lehrer-Bildung nicht so wirklich viel zu tun habe. Außer das ich hin und wieder Anleitungs-Videos veröffentliche (z.B. zu Chemie-Software) und auf Workshops die Nutzung digitaler Medien zu Chemie im Allgemeinen vorstelle.

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Schon ein wenig mitgenommen, nach einem Jahr

Sicher, vermutlich nutzt kaum einer von uns noch die kostenlosen roten Sparkassen-Lehrerkalender. Klar, die waren schön klein und handlich, haben beim Jackett in die Brust-Tasche gepasst und waren natürlich kostenlos.

Inzwischen gibt es zahlreiche Alternativen, die von DIN A 5 bis DIN A 4 reichen. Von Plastik-Einband über Karton. Welche Größe man bevorzugt, hat vermutlich mit dem Platz oder dem Schreibstil zu tun. Egal welche kaufbare Variante … alle haben gemeinsam, dass man die Namen der Schüler eintragen muss. Viele machen es von Hand, andere versuchen einen Ausdruck der Schülerliste so anzupassen, dass der Abstand der Liniengröße entspricht.

Schon seit einigen Jahren nutze ich trotz der digitalen Möglichkeiten einen selbst erstellten Lehrer-Kalender, den ich mir so ausdrucke, dass die Namen der Schüler schon drinstehen. Mit Plastik-Binderücken habe ich dann einen professionell aussehenden und nach meinen Bedürfnissen angepassten Lehrerkalender. Was der kann, möchte ich vorstellen, denn ich biete ihn kostenlos zur Nutzung an.

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Die Eltern haben ja, zahlreichen Studien zufolge, eine wesentliche größere Wirkung auf die Noten und den Schulerfolg der Kinder als die Lehrer. Meiner Meinung nach gehört dazu auch eine ordentliche Planung des Alltags.

Als Unterstützung möchte ich daher ein paar Dokumente und Beispiele anbieten, wie eine solche Planung geschehen kann.

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Ja, da ist es … auch ich habe mein ganz eigenes Blog … yeah. Mal schauen, was das wird. Ich habe vor Erfahrungen und Ideen zu veröffentlichen. Werde aber vielleicht auch Schüler hierherlocken und Aktuelles veröffentlichen, was ich bei Feedly finde. GeoGebra wird natürlich hier auch Platz finden und sicher auch was zu Minetest.

Was es sicher nicht gibt:
– Etwas über Windows und One-Note
– Apple-Informationen

… aber das wisst ihr ja 😉