Will man – wie ich es derzeit mache – einen Kurs erstellen, der die Funktion eines digitalen Schulbuches übernehmen soll, dann muss man auch mal etwas verstecken.

Verstecken bedeutet hier, dass etwas nicht für den Kursteilnehmer sichtbar ist, zumindest nicht sofort. Der erfahrene moodle-Nutzer denkt natürlich sofort daran, dass  man einzelne Seiten mit Aktivitäten ja anlegen, verstecken und dann erst nach Wunsch sichtbar machen kann.

Aber es gibt noch mehr Möglichkeiten, und die möchte ich hier vorstellen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.

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Ja, ja … das moodle zu kompliziert ist, weil es zu viele Möglichkeiten bietet, ist ja in weiten Kreisen der Lehrerschaft nahezu Konsens. Natürlich ist es so, dass moodle viele Möglichkeiten bietet, aber man muss sich halt doch mal irgendwie einarbeiten. Habe derzeit an meiner Schule einen Referendar, der meine Infos begeistert aufsaugt und auch angesicht svieler Tipps nicht gleich verzweifelt. Allerdings wünschte er sich, das schon im Studium gelernt zu haben.

An der Stelle möchte ich einmal kurz zeigen, wie man viel Material gut in moodle organisieren kann, um so den Kurs vor allem für die Schüler übersichtlich zu gestalten. Denn die mögen „Suchen“ gar nicht … das ist immer eine gute Ausrede, etwas nicht finde zu können. 😉

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Das man Hausaufgaben gibt, bei denen die Schüler Texte formulieren müssen, ist ja nichts Ungewöhnliches. Aber wie dann damit umgehen und das bewerten?

Man kann natürlich schauen, ob die Hausaufgaben überhaupt erledigt wurden. Sicher sollte man einige Beispiele vorlesen lassen, damit man daran besprechen kann, auf was zu achten ist. Für eine Bewertung von jedem Schülerbeitrag müsste man die Hefte einsammeln, wenn man nicht vorher sagt, das man ein Blatt einsammeln will (manche schreiben trotzdem ins Heft, weil sie es vergessen haben!).

Über moodle ist das Einsammeln von Schülernbeiträgen verhältnismäßig einfach, denn über eine Aktivität „Aufgabe“ kann man entweder Texte eingeben oder Fotos von dem Heft abgeben lassen. Die Bewertung solcher schriftlichen Beiträge, will man sie einigermaßen transparent machen, kann über eine Rubrik-Bewertung geschehen, die ich hier kurz vorstellen möchte.

 

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Hat man in der Schule eine ausreichend gute Beamer-Abdeckung und besteht eine einfache Möglichkeit ein mitgebrachtes Mobilgerät (auch das Smartphone!) mit dem Beamer zu verbinden, so scheinen sich immer mehr Kollegen zu trauen, doch mal den Beamer zu nutzen.

Zuerst geht es natürlich um die Überwindung der technische Probleme bei der Verbindung. Wenn die aber überwunden sind, dann geht auch darum, wie bekomme ich das Bild, das Video, die Internet-Seite auf mein Gerät?

Dieser Artikel soll vorstellen, wie man das Material, das man im Unterricht nutzen will, sich in moodle zurecht legen könnte, damit man es im Bedarf schnell parat hat, ohne lange suchen zu müssen. So könnte man von zu Hause aus, am PC, alles vorbereiten und dann in der Schule am Schul-Rechner oder mit Tablet/Smartphone alles ohne viel Aufwand nutzen und anzeigen.

Beim Schreiben des Artikels fragte ich mich an einigen Stellen, ob die Informationen für moodle-Neulinge nicht vielleicht etwas knapp sind. Allerdings lässt sich in diesem Artikel sicher keine vollständige Einführung unterbringen. Wer schon Erfahrung im Umgang mit moodle hat, dem sollten die Hinweise reichen. Neulinge erfahren nur, was möglich ist und sollten sich dann etwas in die Nutzung von moodle einarbeiten oder helfen lassen.

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