Schon ein wenig mitgenommen, nach einem Jahr

Sicher, vermutlich nutzt kaum einer von uns noch die kostenlosen roten Sparkassen-Lehrerkalender. Klar, die waren schön klein und handlich, haben beim Jackett in die Brust-Tasche gepasst und waren natürlich kostenlos.

Inzwischen gibt es zahlreiche Alternativen, die von DIN A 5 bis DIN A 4 reichen. Von Plastik-Einband über Karton. Welche Größe man bevorzugt, hat vermutlich mit dem Platz oder dem Schreibstil zu tun. Egal welche kaufbare Variante … alle haben gemeinsam, dass man die Namen der Schüler eintragen muss. Viele machen es von Hand, andere versuchen einen Ausdruck der Schülerliste so anzupassen, dass der Abstand der Liniengröße entspricht.

Schon seit einigen Jahren nutze ich trotz der digitalen Möglichkeiten einen selbst erstellten Lehrer-Kalender, den ich mir so ausdrucke, dass die Namen der Schüler schon drinstehen. Mit Plastik-Binderücken habe ich dann einen professionell aussehenden und nach meinen Bedürfnissen angepassten Lehrerkalender. Was der kann, möchte ich vorstellen, denn ich biete ihn kostenlos zur Nutzung an.

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„Wer lange sucht wird endlich fündig“, so könnte das Motto für diesen Artikel lauten. Unter Linux ein gutes Programm zu finden ist nicht immer einfach. Auch wenn man Geld bezahlen würde, hat man manchmal Pech.

Ich möchte hier berichten, welche Programme ich schon zum Screencasting ausprobiert habe, wie ich zu dem im Moment benutzten Programm Vokoscreen gekommen bin und was es alles bietet.

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Perttu „celeron55“ Ahola, Minetest-logo, CC BY-SA 1.0

Okay, die Überschrift ist ziemlich hart. Ich muss noch dazu erwähnen, dass es hier speziell um den Einsatz von solch einer Art Open-World-Spiel in der Schule oder im Pädagogischen Einsatz allgemein geht.

Die Idee wurde schon vor einigen Jahren umgesetzt und zwei befreundete Lehrer aus Amerika haben zwei finnische Entwickler angesprochen, die Minecraft mit einer Lehrerfreundlichen Oberfläche ausgestattet haben, also nur mit Klicks zu bedienen … *hüstel* … ehrlich gesagt etwas diskriminierend, aber na gut. Das hieß dann MinecraftEDU .

Soweit so gut … hätte Microsoft nicht Minecraft gekauft und damit MinecraftEDU in den Tod geschickt und ein eigenes Produkt für Lehrer entwickelt, nämlich die „Minecraft Education-Edition“.

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Seit einigen Jahren schon nutze ich selber Inkscape um Zeichnungen für Chemie und auch Mathe zu erstellen. Alle geometrischen Konstruktion zeichne ich aber natürlich in GeoGebra, denn das ist dafür wesentlich besser geeignet.

Wenn ich meine Zeichnungen, speziell die aufwendigeren und speziell für den Unterricht gemacht, über Twitter verbreite, werde ich manchmal gefragt, welches Programm ich nutze. Dann verweise ich natürlich auf Inkscape, das sich inzwischen zu einer festen Größe in der Riege der freien Top-Software entwickelt hat. Es gibt natürlich auch Alternativen wie Krita, aber wenn man sich ein Programm gewöhnt hat, dann bleibt man erst einmal dabei. Und Inkscape bietet mir im Moment alles, was ich brauche. Meine Produkte findet ihr auf OpenClipart hier.

In diesem Artikel möchte ich ein paar Tipps für alle interessierten Kollegen zusammenfassen und auch berichten, wie ich mich selber weiterbilde.

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