Schon ein wenig mitgenommen, nach einem Jahr

Sicher, vermutlich nutzt kaum einer von uns noch die kostenlosen roten Sparkassen-Lehrerkalender. Klar, die waren schön klein und handlich, haben beim Jackett in die Brust-Tasche gepasst und waren natürlich kostenlos.

Inzwischen gibt es zahlreiche Alternativen, die von DIN A 5 bis DIN A 4 reichen. Von Plastik-Einband über Karton. Welche Größe man bevorzugt, hat vermutlich mit dem Platz oder dem Schreibstil zu tun. Egal welche kaufbare Variante … alle haben gemeinsam, dass man die Namen der Schüler eintragen muss. Viele machen es von Hand, andere versuchen einen Ausdruck der Schülerliste so anzupassen, dass der Abstand der Liniengröße entspricht.

Schon seit einigen Jahren nutze ich trotz der digitalen Möglichkeiten einen selbst erstellten Lehrer-Kalender, den ich mir so ausdrucke, dass die Namen der Schüler schon drinstehen. Mit Plastik-Binderücken habe ich dann einen professionell aussehenden und nach meinen Bedürfnissen angepassten Lehrerkalender. Was der kann, möchte ich vorstellen, denn ich biete ihn kostenlos zur Nutzung an.

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Um Gottes willen, bitte nicht denken, das ich umsteige.

Aber ich unterrichte in einer Tablet-Klasse und wenn möglich und sinnvoll würde ich native Apps für manche Aktivität bevorzugen.

Um was geht es:

Für Chemie könnte das Tablet/iPad genutzt werden um Experimente und Ergebnisse zu dokumentieren. Da bietet sich die Kamera an. Nun suche ich die notwendigen Apps für einige Anwendungen da rundherum. Eigentlich sollte es kostenlos sein. Im Notfall wäre für ein Power-App, das super-toll, super-einfach und super-gut ist, sicher auch ein wenig Geld da.

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Nach dem letzten Elternsprechtag habe ich den Artikel angefangen, bin aber jetzt erst dazu gekommen, ihn fertig zu stellen. Es ist durchaus normal, dass verzweifelte Eltern einen um Hilfe fragen. Typische Probleme sind (nicht nur auf den Elternabend bezogen):

  • Kind macht seine Hausaufgaben nicht ordentlich.
  • Kind hält seine Sachen nicht in Ordnung.
  • Kind passt im Unterricht nicht auf.
  • … und viele ähnliche Dinge, bei denen es vor allem darum geht, dass das Kind sich nicht „optimal“ verhält, obwohl es sinnvoll wäre.

Ich finde es positiv, wenn die Eltern nachfragen, denn das sind ganz klar Dinge, die ich als Lehrer nur bedingt leisten kann. Wohl aber die Eltern!

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Die Eltern haben ja, zahlreichen Studien zufolge, eine wesentliche größere Wirkung auf die Noten und den Schulerfolg der Kinder als die Lehrer. Meiner Meinung nach gehört dazu auch eine ordentliche Planung des Alltags.

Als Unterstützung möchte ich daher ein paar Dokumente und Beispiele anbieten, wie eine solche Planung geschehen kann.

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Um was geht es hier eigentlich? An meiner Schule wurde eine AG von/für/mit Lehrern eingerichtet, die sich damit beschäftigt, wie wir die Umstände bei uns ändern können, um uns das „Leben“ zu erleichtern. Dazu haben wir „Probleme“ gesammelt, überlegen mögliche Lösungen bzw. Vorschläge, überdenken Argumente dafür und dagegen und stellen es dann dem Rest des Kollegiums vor.

Mir geht es hier um die Frage, wie man die Beurlaubung der Schüler regeln kann, so dass bestimmte Bedingungen erfüllt sind, aber gleichzeitig der Zeitaufwand für alle möglichst gering ist. Die aktuelle Regelung wurde als belastend empfunden, deshalb soll nach einer Alternative gesucht werden.

Mich würde deshalb interessieren, wie es bei euch geregelt ist?

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„Wer lange sucht wird endlich fündig“, so könnte das Motto für diesen Artikel lauten. Unter Linux ein gutes Programm zu finden ist nicht immer einfach. Auch wenn man Geld bezahlen würde, hat man manchmal Pech.

Ich möchte hier berichten, welche Programme ich schon zum Screencasting ausprobiert habe, wie ich zu dem im Moment benutzten Programm Vokoscreen gekommen bin und was es alles bietet.

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Wie mir scheint, geht die Nutzung von Feedreader immer mehr zurück. Man lässt sich von Nachrichten-Portalen mit Nachrichten versorgen, die nach eigenem Interesse rausgesucht und präsentiert werden. Aber wenn die Redakteure andere Interessen als ich haben … dann ist halt nicht alles dabei, was mich interessieren würde.

Hier fängt die Arbeit der Feedreader an! Wie ich meinen Feedreader benutze, möchte ich hier, zusammen mit meinen besten Adressen, erklären.

 

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ACHTUNG: Es ist so … wer selber hochsensibel ist, wird verstehen über was ich schreibe. Wer nicht hochsensibel ist, dem wird das alles hier ziemlich dämlich, übertreiben und esotherisch vorkommen.

Das Typische bei HSP (Hochsensiblen Personen) ist, dass sie sich meist etwas komisch und anders vorkommen, wenn sie noch nicht den Begriff Hochsensibilität kennengelernt haben. Wer sich einfach mal darüber informieren will kann das zum Beispiel einfach auf Wikipedia machen. Übrigens gibt einige Stimmen, die der Meinung sind, dass Hochsensibel nicht so passend ist, sondern Hochsensitiv besser ist.

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